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Auf die inneren Werte kommt's an

Jeder will es, das behagliche Ambiente, aber kaum jemand weiß, wie viele Faktoren das Klima in unseren vier Wänden wirklich massiv beeinflussen. Die richtige Temperatur, Luftfeuchtigkeit und ja, sogar die Anzahl winzigster Teilchen, der sogenannten Luftionen, haben Auswirkungen auf das Raumklima. Dazu kommen noch biologische Faktoren, wie zum Beispiel Schimmelpilze, Lösemittel und flüchtige organische Stoffe (VOCs) aus Innenanstrichen und Gerüche, die entweder als angenehm oder störend empfunden werden. Also, was tun, um möglichst reine und gesundheitsfördernde Luft in Innenräumen zu schaffen und zu erhalten?

Dem Ursprung der Luftfeuchtigkeit auf der Spur

Duschen, Kochen, Wäschetrocknen, Transpiration – eine 4-köpfige Familie gibt täglich bis zu 20 Liter Wasser an die Raumluft ab. Auch Bau- und Sanierungsmaßnahmen können zu Restfeuchte im Raum führen. Die Feuchtigkeit muss abgelüftet werden und kann teilweise von Wänden, Böden und Einrichtungsgegenständen aufgenommen und später wieder freigesetzt werden.

Ist die Luft rein?

Wir bauen immer energieeffizienter und damit auch immer luftdichter. Im Gegensatz zu früher, als der Luftaustausch durch undichte Fenster und Türen noch bedeutend höher war, verbleiben Schadstoffe heute viel länger im Raum. Diese Faktoren gilt es auszugleichen. Wie? Mit der Auswahl der richtigen Baustoffe, die frei von Schadstoffen, mineralisch und diffusionsoffen sind. Und darüber hinaus vielleicht sogar selbst gesunde Luft generieren können, z. B. durch eine Anreicherung mit Luftionen, die in der Natur in besonders hoher Konzentration vorkommen. „Nachhaltig wohngesunde und umweltbewusste Systemlösungen für gesunde Raumluft und behagliches Wohnen müssen her“, sagte man schon vor Jahren bei Baumit und entwickelte gesündere Produkte, die konstante Luftfeuchtigkeit, saubere Raumluft und damit ein gesundes Wohnklima garantieren.

Auf den Putz schauen

Innenprodukte sind also hauptverantwortlich für ein gutes, gesundheitsförderndes Klima im Raum. Aber wie genau funktioniert das? Auf die Wand aus z. B. Ziegeln oder Beton wird Innenputz aufgetragen, mindestens 1,5 bis 2 cm dick, denn auf die ersten 2 Zentimeter kommt es an. Mineralische Putze von Baumit haben eine Eigenschaft, die sich besonders ausgleichend auf die Luftfeuchtigkeit auswirkt – z.B. nimmt der Baumit KlimaPutz S 3-4-mal so viel Feuchtigkeit auf wie herkömmliche Gipsputze und gibt sie langsam und gleichmäßig wieder an die Raumluft ab. Damit ist gewährleistet, dass sich nirgendwo Staunässe bilden kann und andererseits die Luft auch nicht zu trocken ist.

Traumluft durch Innenfarben

Luft ist nicht gleich Luft und wird entscheidend von Innenfarben und Spachtelmassen beeinflusst. Die besten lassen die Wand atmen, sind diffusionsoffen und frei von Schadstoffen, und sie erzeugen eine Luft, die der in der Nähe eines Wasserfalls ähnlich ist: Angereichert mit Luftionen ist z. B. Ionit, die Premium-Spachtelmasse und -Wandfarbe von Baumit.

Innere Werte für alte Gemäuer

Mineralische Putze, Spachtelmassen und Innenfarben sind in der Lage, für trockene Wände zu sorgen, alte Substanz zu erhalten und neuen Wohnraum zu schaffen. Baumit Sanova Produkte sind bei fachgerechter Sanierung nicht mehr wegzudenken.

Warum auf innere Werte achten?

Was haben alle Putze, Spachtelmassen, Innenfarben und spezielle Sanierungsprodukte von Baumit gemeinsam? Sie sind größtenteils mineralisch, was zu ihrer erhöhten Sorptionsfähigkeit beiträgt, regulieren das Raumklima damit auf natürliche Weise, sind schadstofffrei und nachhaltig. So fördern sie gesundes Wohnen und eine einzigartige Behaglichkeit, die sich gleich beim ersten Eintreten in den Raum spüren lässt.

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