Österreich

Baumit Life Challenge 2021: Die Finalisten stehen fest

Österreich ist "Nominierungs-Kaiser" für das Finale der besten europäischen Fassade des Jahres. Kein Land hat so viele Objekte im Finale wie Österreich. Eine internationale Architekten-Jury hat von 385 eingereichten Objekten aus 26 Baumit Ländern 36 Finalisten gewählt.

"Wir sind unglaublich stolz, dass Österreich mit 5 Nominierungen im Wettbewerb um die europäische Fassade des Jahres 2021, trotz Rekordbeteiligungen aus allen anderen Baumit Ländern, 'Nominierungs-Kaiser' ist. Am 22. April 2021 werden in Valencia die Sieger gekürt, und wir sind optimistisch, wie bei den vergangenen Awards, zumindest einen Kategorie-Sieg mit nach Hause zu nehmen", zeigt sich Baumit Geschäftsführer Mag. Georg Bursik siegessicher.

Die Baumit Life Challenge wurde 2014 erstmals europaweit ausgeschrieben, um die unzähligen, kreativen Möglichkeiten, die sich bei der Gestaltung von Fassadenoberflächen und -strukturen bieten, zu präsentieren. "Mittlerweile ist dieser, alle zwei Jahre ausgeschriebene, internationale Award - die Baumit Life Challenge - fixer Bestandteil im Wettbewerbs-Kalender vieler Architekten und erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Investoren und Verarbeitern", erläutert Mag. Robert Schmid, Geschäftsführer der Baumit Beteiligungen GmbH seine Motivation, diesen einzigartigen Wettbewerb zu veranstalten.

Die Finalisten werden von einer internationalen Architektenjury noch einer weiteren Prüfung unterzogen, um die Siegerobjekte in 6 Kategorien auszuwählen. Am darauf folgenden Tag werden die Sieger geehrt und die Preise im Rahmen eines spektakulären Gala-Events übergeben.

Aufgrund der COVID-19 Krise und der bekannten Sicherheitsbestimmungen wurde die finale Preisverleihung der Sieger-Projekte in Valencia von Mai 2020 auf April 2021 verschoben.

Rekord: 385 Einreichungen aus 26 Ländern - 36 Nominierte in 6 Kategorien
Im Wettbewerb um die europäische Fassade des Jahres 2021 wurden diesmal wieder deutlich mehr, exakt 385 Objekte, aus 26 Ländern eingereicht. Ende März ging der Wettbewerb in die entscheidende Phase: Die Top-Fassaden für die Shortlist wurden durch die hochkarätige Experten-Jury per Online-Voting ermittelt. Diese Shortlist besteht aus den jeweils 6 besten Fassaden der 6 Kategorien. Die 36 Nominierten (Architekten, Bauherren und Baufirmen) werden zur Preisverleihung des Life Challenge Awards am 22. April 2021 nach Valencia eingeladen. "Es bleibt also länger spannend als ursprünglich geplant, bis zum Finale in Spanien, wo die 13 internationalen Jury-Mitglieder die jeweiligen Gewinner und den Hauptsieger der Baumit Life Challenge per Punktevergabe ermitteln", so Robert Schmid.

Fünf Kategorien, ein Spezialpreis
Neben den drei Kategorien Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus und Nicht-Wohnbau sowie den beiden Kategorien Thermische Sanierung und Historische Renovierung gibt es einen Spezialpreis für Objekte mit besonderer Fassadenstruktur. Auf die Gewinner der sechs Kategorien wartet ein Preisgeld von jeweils 3.300 EUR. Der Hauptsieger darf sich über 6.600 EUR freuen. Die Hauptpreissumme ist nicht zufällig gewählt, denn 66 % jeder Fassade können mit Produkten von Baumit gestaltet werden.

Etappensieg für Österreich: In 5 Kategorien nominiert
Die Experten-Jury hat von den österreichischen Einreichungen aus insgesamt 6 Kategorien folgende Projekte für das große Finale nominiert:

Kategorie Mehrfamilien-Wohnbau: GreenCity, Graz

Nicht-Wohnbau: Seeparkcampus West, Wien

Kategorie Historische Renovierung: Secession, Wien

Kategorie Thermische Sanierung Grüne Fassade, Salzburg

Kategorie Fassadenstruktur Winery Müller, Klöch/Stmk.

Public-Voting-Sieg in der Kategorie Nicht-Wohnbau:
Bis Ende April konnten Interessierte - neben dem Jury-Voting - online ihre Stimme für die europäische Fassade des Jahres abgeben. Hier gab es einen weiteren Gewinner aus Österreich: Freizeitzentrum Atoll Achens

Gratulation an alle internationalen Baumit Finalisten:
4 Nominierungen aus Deutschland, Polen und Slowakei, sowie je 3 Nominierungen für Italien und Slowenien, 2 Nominierungen für Ungarn, Litauen, Rumänien und je eine Nominierung für die Länder Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Frankreich, Griechenland, Serbien und Spanien.