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Geschichte

Vom kleinen Kalkofen zum Global Player für Werktrockenmörtel und pastöse Produkte - Baumit ist auf Wachstumskurs in mittlerweile 30 Ländern weltweit. Als familiengeführtes Unternehmen behalten wir dabei stets unsere Kunden und Partner im Blick.

2018

Der Spezialist für Wärmedämmverbundsysteme, Putze und Estriche übernimmt den Fassadenbereich der Cantillana Gruppe in Frankreich

2017


Wopfinger Gruppe erwirbt 27 Firmen in 14 Ländern sowie die Markenrechte an "Baumit" und "KEMA"

2014

Weiterentwicklung von Baumit Nanopor mit photokat – selbstreinigend mit der Kraft des Lichts

2013

Gründung der Baumit Frankreich (Chelles/Paris)

2012

Einführung von Baumit CreativTop für die individuelle und kreative Fassadengestaltung

2011

Baumit entwickelt Europas umfangreichstes Farbsystem für die Fassade - Baumit Life mit 888 Farben

2008

Robert Schmid übernimmt die Leitung der Wopfinger Stein und Kalkwerke. Und Baumit gründet die Baumit Spanien in (Madrid)

2007

Gründung der Baumit Türkei (Istanbul) der Baumit Ukraine (Kiew) und der Baumit Schweiz (Tagelswangen). Im gleichen Jahr startet Baumit mit der Produktlinie „Gesundes Wohnen“ mit Baumit Klima.

2006

Baumit entwickelt Baumit Nanopor - die selbstreinigende Fassade.

2005

Gründung der Baumit China (Shanghai) und Einführung des Baumit StarTrack – Die Revolution in der Fassadentechnik.

2003

Die Schmid Industrie Holding erwirbt 100% der Bayosan in Deutschland (Bad Hindelang)

2002

Inbetriebnahme des größten Nassputzwerkes Europas in Wopfing

1999

Baumit entwickelt das atmungsaktive Wärmedämmverbundsystem „Baumit open® - Die KlimaFassade

1997

Gründung der Baumit Deutschland (Coswig)

1995

Gründung der Baumit Bulgarien (Elin Pelin)

1994

Gründung der Baumit Rumänien (Bukarest) und der Baumit Slowakei (Bratislava)

1993

Gründung der Baumit Polen (Wroclaw)

1992

Gründung der Baumit Tschechien (Brandys nad Labem)

1990

Gründung der ersten Auslandsgesellschaft in Baumit Ungarn (Dorog)

1988

Dieter Kern (wup) und KR Friedrich Schmid (Wopfing) gründen die Baustoffmarke „Baumit“

1980

Friedrich Schmid eröffnet das Wopfinger Zementwerk

1979

Beginn der Entwicklung von Vollwärmeschutzsystemen

1972

Entwicklung von pastösen Edelputzen

1970

Start mit der Trockenmörtel-Produktion in Wopfing

1969

Friedrich Schmid übernimmt mit nur 26 Jahren die Leitung der Wopfinger Stein- und Kalkwerke

1963

Inbetriebnahme des ersten Maerz-Dreischacht-Kalkofens

1939

Alois Schmid kauft die vor dem Konkurs stehenden Wopfinger Stein und Kalkwerke

1920

Inbetriebnahme der ersten mechanischen Brecheranlage. Bis dahin wurde der Kalkstein von Hand zerkleinert

1911

Eintragung der Wopfinger Stein- und Kalkwerke ins Handelsregister. Damals gab es zwei Kalköfen und ein Bürogebäude

1810

Erstmalige Erwähnung eines Kalkofens an der Landstraße nach Gutenstein – Österreich