In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie den Verschmutzungsgrad Ihrer Hausfassade richtig beurteilen, welche Reinigungsmethoden sich für unterschiedliche Arten von Verunreinigungen eignen und wie Sie Algen, Pilze oder Graffiti effektiv entfernen können. Außerdem zeigen wir, woran Sie Schäden wie Risse, Hohlstellen oder abblätternden Putz erkennen und wann eine professionelle Fassadensanierung notwendig wird. So wissen Sie Schritt für Schritt, wie Sie Ihre Fassade optimal reinigen, pflegen und dauerhaft schützen.
Inhalt
Vor der Reinigung der Fassade wird das Ausmaß der Verschmutzung geprüft
Wie reinigt man eine Hausfassade?
Erst Klopfen, dann erst Fassade reinigen
Der beste Zeitpunkt, um die Hausfassade zu reinigen
Fassade selbst reinigen, ja oder nein?
Fassade reinigen Schritt für Schritt
Was folgt auf die Reinigung der Fassade?
Was tun bei Algen und Pilzen an der Fassade?
Was tun bei Graffiti an der Hauswand?
Wenn der Fassadenputz zu bröckeln beginnt
Bei Rissen in der Fassade muss sofort eingegriffen werden
Kann wilder Bewuchs der Fassade schaden?
So erhalten Sie die Schutzfunktion Ihrer gedämmten Fassade
Kleinflächige Beschädigungen des WDVS
Spechte an der Fassade verwechseln Dämmmaterial mit morschem Holz
Fassadendurchdringungen, Anschlüsse und Traufenmaterial sichten
Fazit: Regelmäßige Fassadenreinigung schützt Optik und Bausubstanz
Vor der Reinigung der Fassade wird das Ausmaß der Verschmutzung geprüft
Es gibt unterschiedlich schwere Arten von Verunreinigungen. Deshalb muss vorab durch eine „Begehung“ geprüft werden, wie stark verschmutzt die Fassade tatsächlich ist.
Fassaden können durch unterschiedliche Einflüsse „schmutzig“ und so mit der Zeit unansehnlich wirken. Sind es im städtischen Bereich oft Ruß und ähnliches, verursacht durch Hausbrand oder Verkehr, ist es in ländlichen Gegenden öfter Staub und in fast allen Bereichen gibt es den Befall durch Algen und Pilze, sog. Mikroorganismen.
Verschmutzungen stellen in erster Linie eine rein optische Beeinträchtigung dar, technisch haben sie fast keinen Einfluss auf die Funktionalität des Putzsystems. Treten jedoch Verfärbungen auf Grund von unkontrollierten Wasserführungen auf, z.B. bei Vordächern, kann es hier sehr wohl zu einer Schwächung des Putzes kommen. Auch mikrobieller Befall kann auf Dauer die Putzschicht schädigen. In diesen Fällen ist zuvor die Ursache zu beheben, dann kann mit der Reinigung begonnen werden.
Wie reinigt man eine Hausfassade?
Hier gilt, mit möglichst wenig möglichst viel zu erreichen. Ist eine Reinigung mittels Bürste, ggf. Gartenschlauch und milden Reinigungsmitteln möglich, so ist das die Maßnahme der Wahl. Gerade bei stärkeren Verunreinigungen, kann aber der Einsatz eines Hochdruckreinigers notwendig werden. Bei den Reinigungsmitteln sind jedenfalls die Herstellerangaben, vor allem hinsichtlich des Umgangs mit dem Waschwasser, zu beachten.

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Erst Klopfen, dann erst Fassade reinigen
Wenn Putz in die Jahre kommt, beginnt er an manchen Stellen zu „kreiden“ oder er blättert sogar ab. Hier ist Vorsicht geboten, denn sind der Fassadenputz oder die Fassadenfarbe lückenhaft, sind die darunter liegenden Schichten ungeschützt den Einflüssen ausgesetzt. Durch Klopfen können zudem Holhstellen entdeckt werden, die in weiterer Folge mit den passenden Renovierspachteln auszubessern sind.
Der beste Zeitpunkt, um die Hausfassade zu reinigen
Nützen Sie dafür einen sonnigen Tag, ganz gleich ob im Frühling, Sommer oder Herbst. Die Fassade trocknet nach dem Reinigen dann schneller. Jedenfalls ist es zu vermeiden, diese Arbeiten durchzuführen, wenn die Temperaturen rund um den Nullpunkt liegen. Frost kann hier schädlich wirken.
Fassade selbst reinigen, ja oder nein?
Leichte Verschmutzungen an der Fassade kann man selbst reinigen. Oft reicht es schon, die Fassade abzubürsten oder sanft mit einem Hochdruckreiniger zu säubern. Entdeckt man allerdings erste Risse und Schäden durch Feuchtigkeit, sollte eine Fachfirma gerufen werden.
Schritt 1: Fassade „begehen“ und Verschmutzungsgrad sichten
Bevor mit der Reinigung begonnen wird, ist zuvor der Zustand der Fassade zu prüfen. Verschmutzungen durch Ruß oder Staub sind häufig an einer relativ gleichmäßigen Vergrauung der Fassade zu erkennen, Algen oft an einer grünlichen Verfärbung. Pilze sind schwarz und daran erkennbar, dass die Verfärbungen von einzelnen Punkten ausgehen und dann dunkle Ablaufspuren ersichtlich sind. In den meisten Fällen wird die Fassade sowohl durch Algen und/oder Pilze als auch durch Ruß und Staub verunreinigt sein.
Schritt 2: Leichte Verunreinigungen an der Fassade beseitigen
Versuchen Sie verstaubte Flächen einfach schonend abzubürsten. Dies gilt auch bei den immer wieder auftretenden, ca. handtellergroßen Netzen der sogenannten Mauerspinne. Lässt sich der Staub dadurch nicht entfernen, waschen Sie ihn ab, aber mit Gefühl. Auch waagrechte Flächen wie Fensterbretter, Brüstungskronen und vorstehende Bauteile sind Schmutzfänger. Regnet es, verursachen sie Ablaufspuren. Hier gilt es, diese Bauteile häufiger zu säubern.
Schritt 3: Stärkere Verschmutzungen an der Fassade mit dem Hochdruckreiniger entfernen
Abhängig von der Art des Untergrundes, dünnschichtiges Putzsystem auf Dämmsystem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) oder harter Putz auf Gebäudesockel, und der Art der Verschmutzung ist die richtige Vorgangsweise zu wählen. Der Spritzwinkel sollte möglichst flach sein, um das Wasser nicht zu stark in die Poren zu pressen. Auch sollte man nicht zu lange auf einer Stelle verbleiben. Der Abstand ist so zu wählen, dass der Putz nicht beschädigt wird. Besser ist es, mit zu großem Abstand beginnen. Bei hartnäckigen Verfärbungen kann punktuell mit einer weichen Bürste nachgeholfen werden.

Was folgt auf die Reinigung der Fassade?
Ist die Reinigung abgeschlossen, darf die Fassade trocknen. Wichtig ist, die Fassade regelmäßig, einmal pro Jahr, auf Verunreinigungen und eventuelle Schäden zu prüfen. Setzen Sie sich eine Erinnerung in Ihrem Kalender, damit Sie auch in den folgenden Jahren an den Schutz Ihrer Fassade denken.
Soll die Fassade nach der Reinigung neu gestrichen werden, ist der nächste Schritt die Tiefengrundierung. Erst dann beginnt man mit dem Anstrich. Wichtig ist auch dabei, sich exakt an die Anleitung zu halten, was den Beschichtungsaufbau und die Verdünnung betrifft. Ein geeignetes Produkt dafür ist Baumit EasyPrimer bzw. Baumit MultiPrimer. Auch diese beiden müssen ausreichend abtrocknen können.
Was tun bei Algen und Pilzen an der Fassade?
Beim ersten Anzeichen ist eine Reinigung angesagt. Wer sofort reagiert, ist mit Wasser und weicher Bürste erfolgreich. Ein großer Teil aller Fassadenverschmutzungen entstehen durch Mikroorganismen, wie Algen oder Pilze. Was anfänglich dem Putz nicht gleich schadet, sondern nur unansehnlich wirkt, kann auf die Dauer die Deckschicht zerstören. Vorbeugen ist oft schwierig, da der Befall auch mit der Ausrichtung der Fassadenfläche, fehlender Sonneneinstrahlung und feuchten Umgebungsbedingungen zu tun hat.
Baumit FungoFluid eignet sich ebenso für die Behandlung der befallenden Stellen. Ein zusätzlicher Anstrich mit einer hochwertigen Fassadenfarbe ist die perfekte Ergänzung und kann hier den Wartungsintervall ebenfalls verlängern.

Was tun bei Graffiti an der Hauswand?
Die Vorgangsweise bei Graffiti ist nicht ganz einfach. Handelt es sich bei den eingesetzten Sprays um sehr hochwertige Lacke, gehen diese eine starke Verbindung mit dem Untergrund ein. Diese Lacksprays basieren auf sehr feinteiligen Bindemitteln und dringen somit auch in die feinsten Strukturen und Poren der Fassadenputze ein. Eine Reinigung ist dann oftmals nicht möglich.
Bei Verwendung von Spezialreinigern ist darauf zu achten, dass diese nicht auch den Fassadenputz angreifen. Sogenannte Anti-Graffiti-Systeme arbeiten mit Spezialbeschichtungen auf Kunstharzbasis. Diese werden vorrangig im öffentlichen Raum auf Betonuntergründen wie beispielsweise auf Brückenpfeilern eingesetzt.
Kleinflächige Graffiti, umgangssprachlich auch „Tags“ genannt, können unter Umständen sogar mit einer hochwertigen Fassadenfarbe überstrichen werden.
Bei großflächigen Graffiti werden meist umfangreichere Maßnahmen notwendig und es empfiehlt sich, eine Fachfirma für die Sanierung zu Rate zu ziehen.
Wenn der Fassadenputz zu bröckeln beginnt
Wenn die Fassade über längere Zeit nicht gepflegt wird, kann es sein, dass Putz und Farbe zu kreiden, abblättern oder gar abbröckeln beginnen. Dies lässt sich sehr leicht durch Wischen und Klopfen entdecken. Fahren Sie mit einem dunklen Tuch über die Fassade und Sie haben hellen Staub auf dem Tuch, kreidet der Anstrich. Fahren Sie mit der Handfläche darüber und der Putz „sandet“ ab, d.h. Körner rieseln ab, so ist der Untergrund nicht mehr tragfähig.
Durch Klopfen oder das Überstreichen mit einem Suppenlöffel können Sie einfach Hohlstellen entdecken. In diesem Fall und an diesen Stellen ist das Putzsystem – durch Fachverarbeiter - neu aufzubauen. Für eine solche Fassadensanierung eignet sich die Renovierspachtel Baumit MultiWhite.
Bei Rissen in der Fassade muss sofort eingegriffen werden
Durch Spannungen können Risse entstehen. Die Ursache kann dabei im falschen Aufbau des Putzsystems, im Verspröden der Beschichtung oder in der Konstruktion liegen. Häufig treten sogenannte Haarrisse auf, die so fein (< 0,2 mm) sind, dass sie oftmals nur durch die Verschmutzung erkennbar sind. Diese sind aber nicht wassersaugend und gehören beobachtet. Risse, die breiter sind, sind jedenfalls zu sanieren. Hier sind jedenfalls Fachleute für eine Fassadensanierung gefragt. Ein passendes Produkt dafür ist die Renovierspachtel Baumit MultiWhite.
Kann wilder Bewuchs der Fassade schaden?
Direkter Kontakt mit Ästen, Blättern und Ähnlichem kann die Fassade beschädigen und den Bewuchs mit Algen und Pilzen fördern, weil das Mikroklima feuchter ist. Die Folge ist der Feuchtigkeitseintritt in das WDVS oder ins Mauerwerk. Regelmäßig nachschauen ist hier geboten! Der Bewuchs von Efeu bei WDVS ist jedenfalls zu verhindern, da dieser nicht nur das Putzsystem schädigen kann, sondern auch wesentlich die Statik der Fassade beeinflusst. Büsche und Bäume, die unmittelbar an die Fassadenfläche angrenzen, müssen immer wieder zurückgeschnitten werden. In Zeiten immer vehementer werdender Wetterkapriolen ist es auch wichtig, darauf zu achten, dass bei Sturmböen Äste oder andere Bepflanzungen die Fassade nicht zerstören.
Für die professionelle Fassadenbegrünung gibt es eigene Rank- und Montagemodule, die einen Abstand zwischen der Fassade und den Pflanzen setzen.

So erhalten Sie die Schutzfunktion Ihrer gedämmten Fassade
Die Fassade ist die Schutzhülle eines Hauses und hat damit eine wichtige Funktion. Eine Wärmedämmung sorgt zusätzlich für echtes Wohlfühlklima im Haus. Im Sommer bleibt es angenehm kühl, im Winter wohlig warm. Eine Dämmung der Fassade spart Energie und damit auch Kosten.
Damit die Fassade ihre Schutzfunktion behält, am Ende noch ein paar Tipps zur Wartung des WDVS.
Kleinflächige Beschädigungen des WDVS
Auch wenn die beschädigten Stellen noch so klein sind, ist das WDVS nicht mehr ausreichend funktionsfähig. Wasser kann in die Dämmung eindringen und großflächigeren Schaden herbeiführen. Der Witterungs- und Wärmeschutz muss sofort wiederhergestellt werden. Beschädigte Flächen, Ecken und Kanten müssen von Fachverarbeitern repariert werden. Und das sofort!
Spechte an der Fassade verwechseln Dämmmaterial mit morschem Holz
Für Buntspechte klingen WDVS ähnlich wie bestimmte Baumstämme. Beim Bearbeiten fühlen sich Mineralwolle oder Polystyrol wie morsches Holz an. Und schon ist die Oberfläche beschädigt. Wo sie besonders gern „anklopfen“? An Kanten und rund um die Fenster. Auch hier brauchen Sie den Fachmann!
Fassadendurchdringungen, Anschlüsse und Traufenmaterial sichten
Was an die Fassade anschließt oder diese „durchdringt“, wird mit Fugendichtbändern und Anschlussprofilen vor eindringender Feuchtigkeit geschützt. Diese sind von Zeit zu Zeit zu überprüfen: Gibt es Leckagen oder Ablösungen?
Wichtig ist auch, Anschlüsse im erdberührten Bereich und beim Sockel zu reinigen und funktionstüchtig zu halten. Regelmäßiges Überprüfen kann hier gröbere Feuchteschäden vermeiden. Sie haben einen schadhaften Anschluss entdeckt? Sofort beheben lassen!
Das Traufenmaterial aus Kies oder Schotter muss regelmäßig kontrolliert werden. Wenn ein ausreichendes Gefälle vom Gebäude weg weiterhin vorhanden ist, hat Staunässe keine Chance und es kommt zu keiner Feuchtebeeinträchtigung. Achten Sie darauf, dass das Wasser ungehindert abfließen kann. Wenn nicht, muss hier umgehend gehandelt werden.
Angrenzende Bauteile wie Verblechungen, Vordächer, Gesimse und Attiken sind für Feuchtigkeit und Schmutz besonders anfällig. Hängerinnen und Fallrohre gehören auf ihre Wasserführung intervallmäßig überprüft. Was als Fleck beginnt, kann sich zum Feuchteschaden auswachsen.
Fazit: Regelmäßige Fassadenreinigung schützt Optik und Bausubstanz
Eine regelmäßige Reinigung und Kontrolle der Fassade trägt wesentlich dazu bei, die Schutzfunktion Ihres Hauses langfristig zu erhalten. Leichte Verschmutzungen durch Staub, Ruß oder erste Algenbeläge lassen sich oft mit einfachen Mitteln selbst entfernen. Wichtig ist jedoch, die Ursache von Feuchtigkeit, Verfärbungen oder biologischem Befall frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Werden Risse, Hohlstellen, kreidende Oberflächen oder Schäden am Wärmedämmverbundsystem festgestellt, sollte eine fachgerechte Sanierung durch Experten erfolgen. Mit einer konsequenten Wartung, rechtzeitigem Eingreifen und geeigneten Produkten bleibt Ihre Fassade nicht nur optisch ansprechend, sondern schützt Ihr Gebäude dauerhaft vor Witterungseinflüssen und Folgeschäden.
Weitere Informationen für Sie:
FAQ
Was heißt „aufsteigende“ Feuchtigkeit?
Wenn die Wände Grundwasser aufnehmen, spricht man von aufsteigender Feuchtigkeit. Ein häufiger Grund dafür ist eine schadhafte Wasserbarriere.
Stellt eine optische Veränderung an der Fassadenfläche einen funktionellen Mangel dar?
Nein, das tut sie nicht.
Was versteht man unter einer biologischen Korrosion der Fassade?
Wenn Pilze, Algen, Bakterien, Moose, Flechten und andere Mikroorganismen die Fassade befallen und verändern, spricht von einer biologischen Korrosion.
Kann die Nutzung im und am Gebäude die Fassade belasten?
Ja. Ein falsches Lüftungsverhalten wie die Dauer- oder Kipplüftung, unsachgemäße Fremdmontagen oder Belastung durch die Nutzung selbst können die Fassade verunreinigen oder mechanische Einwirkungen die Putzschicht schädigen.
Sind punktuelle Reparaturen an kleineren Flächen an der Fassade sichtbar?
Es ist meist nicht zu vermeiden, dass sich kleinflächige Reparaturen strukturell und farblich abheben. Hier saniert man am besten in begrenzten Teilflächen wie Kanten und Ecken oder dort, wo es ohnehin einen Farb- oder Materialwechsel gibt.
Darf ich ein Blumenbeet direkt an die Fassade angrenzend anlegen?
Blumenbeete, Sträucher, Bäume und deren Erdreich dürfen nicht direkt an die Fassade geführt werden, denn das fördert den Bewuchs mit Algen und Pilzen. In weitere Folge kann Feuchtigkeit eintreten.
Was versteht man unter Haarrissen?
Haarrisse sind Risse, die unter 0,2 mm breit sind.
Was kann ich als Hausbesitzer tun, um meine Fassade zu schützen?
Es braucht nicht viel. Wenn Sie die Fassade einmal pro Jahr „begehen“, kann bereits viel erkannt werden. Das bedeutet: Es ist wichtig, unabhängig von Lage und konstruktivem Witterungsschutz Sichtkontrollen durchzuführen. Dort, wo Fassadenteile nicht geschützt und der Witterung verstärkt ausgesetzt sind, empfehlen sich kürzere Intervalle.
Gibt es einen Fahrplan für die Wartung des Fassade?
Bei der Wartung unterscheidet man zwischen Aktivitäten, die man regelmäßig setzen sollte, und umgehenden notwendigen Maßnahmen. Es empfiehlt sich, einmal pro Jahr eine Sichtkontrolle zu machen und leichte Verunreinigungen zu beseitigen. Bei Auftreten von Rissen und feuchten Stellen, sollte ein Fachmann gerufen werden.
Was bedeutet Wartung der Fassade?
Ganz einfach ausgedrückt umfasst der Begriff „Wartung“ alle Maßnahmen, die das Leben der Fassade verlängern. Ganz klar, dass hier auch die Funktionstüchtigkeit der Fassade mit einbezogen ist. Eine Oberflächenbeschichtung ist nicht nur ein optischer Gewinn, sondern schützt auch die darunter liegende Wärmedämmung und das Mauerwerk.