Diese sorgte für eine deutlich bessere Feuchteregulierung und trug zur Reduktion von Feuchtespitzen bei. Das ist in dem Feuchteeindringkoeffizienten begründet, der bei dieser Innenbeschichtung deutlich höher lag, als bei der im Haus Nr. 1. In Bezug auf die sommerliche Überhitzung war zu erkennen, dass die Raumtemperaturen im Sommer in den Häusern 1 und 2 gering waren, was in der außenliegenden Wärmedämmung und den hohen spezifischen Gebäudewandmassen begründet ist.