Es zeigte eine niedrige Wärmespeicherkapazität und einen niedrigen sommerlichen Überhitzungsschutz. Dies äußerte sich unter anderem in der starken Schwankung der Wandoberflächentemperatur. Hinsichtlich der Feuchtepufferung schnitt dieses Haus deutlich besser ab als das Haus Nr.6, was an der besseren Sorptions- und Feuchtepufferfähigkeit der Innenbeschichtung liegt.