Aufgrund seiner Bauweise wies Haus Nr. 10 eine durchschnittliche Wärmespeicherfähigkeit mit einem niedrigen Schutz gegen sommerliche Überhitzung auf. Die Schwankungen der Wandoberflächentemperaturen waren höher als bei Häusern mit hoher Gebäudemasse, aber geringer als bei der Holzriegelbauweise. Die Feuchtepufferfähigkeit war sehr gut, was auf die Verwendung der offenen Holzflächen zurückgeführt werden kann.